Zeitplan
| Wann | Was |
|---|---|
| Zwei Tage vorher | Käse, Wein, Brennpaste kaufen; Brot kaufen und offen liegen lassen |
| Am Vormittag | Tisch mit hitzefester Unterlage vorbereiten, Rechaud testen |
| Zwei Stunden vorher | Käse aus dem Kühlschrank, Beilagen schneiden, Eingelegtes in Schalen |
| Eine Stunde vorher | Käse reiben, Brot würfeln, Kartoffeln kochen |
| 20 Minuten vorher | Fondue auf dem Herd ansetzen |
| Beim Essen | Topf aufs Rechaud, Flamme klein, rühren |
Der Tisch
Jeder Platz braucht eine Fonduegabel, einen Teller und einen kleinen Teller für Eingelegtes. Die Fonduegabel ist zum Eintauchen, nicht zum Essen; der Bissen wird auf den Teller gestreift und mit der normalen Gabel gegessen. Das ist kein Etikettendetail, sondern schützt den Mund vor heißem Metall.
Unverträglichkeiten
- Laktose: gereifter Hartkäse enthält praktisch keine mehr; junger Käse und Vacherin dagegen etwas. Ein Fondue aus altem Gruyère und altem Gouda ist für viele Betroffene verträglich.
- Alkohol: die Variante ohne Wein, für alle am Tisch oder in einem zweiten Topf.
- Gluten: Kartoffeln und Gemüse statt Brot.
- Vegetarisch: auf Lab achten; Käse mit mikrobiellem Lab ist gekennzeichnet.
Wie viele Gäste
Sechs Personen an einem Topf sind angenehm, acht sind das Maximum. Darüber hinaus zwei Töpfe an zwei Tischenden, oder ein Raclette als zweite Station.